Uniqueline Holzbau und Ingenieurholzbau

Holzbau - Voraussicht beim Hausbau

zerstörter Wald nach einem Windwurf

Voraussicht Hausbau

Viele junge Familien und Paare träumen davon sich eines Tages den Traum von einem Eigenheim erfüllen zu können und ein eigenes Einfamilienhaus zu besitzen. Bevor es allerdings konkret daran geht sich um einen Baugrund und in weiterer Folge um den Hausbau zu kümmern, gilt es einige wichtige Dinge abzuklären. Der wohl wichtigste Faktor beim Thema Hausbau ist die Finanzierung. Kaum jemand kann es sich heute noch leisten ohne fremde Mittel den Bau eines Einfamilienhauses zu finanzieren. Aus diesem Grund versuchen die meisten angehenden Hausbesitzer in einem ersten Schritt sich in ihrem familiären Umfeld um Geldgeber umzusehen. Meist sind es die Eltern oder auch die Großeltern, die beim Hausbau finanziell unterstützen.

Doch nicht immer ist der Bauherr in der glücklichen Lage sich über eine Finanzspritze aus der Familie freuen zu können. In vielen Fällen sind junge Familien und Paare dann auf einen Wohnbaukredit angewiesen. Es folgen demnach Verhandlungen mit der Hausbank. Um einen Wohnbaukredit in entsprechender Höhe bewilligt zu bekommen, muss ein Bankkunde einige Kriterien erfüllen. Zum einen sollte der Bauherr bereits über einen gewissen Anteil des Investitionsvolumens an Eigenmittel verfügen. Hier wird oft über die Höhe von einem Drittel der Baukosten gesprochen, die selbst für die Investition zur Verfügung stehen sollte. Darüber hinaus muss der Kreditantragsteller von der kreditgebenden Bank auch als sparfähig und sparwillig eingestuft werden. Diese Sparfähigkeit bzw. der Sparwille indizieren, dass die Kreditraten in den darauffolgenden Jahren auch regelmäßig zurückbezahlt werden können und das Kreditgeschäft für die Bank zu keinem Ausfall wird.

Sind die notwenigen finanziellen Mittel beschafft um die ersten Anschaffungen zu tätigen, sollte sich der Bauherr genau überlegen, wie denn das künftige Eigenheim aussehen soll und welche besonderen Funktionen es erfüllen soll. In dieser Planungsphase ist es wichtig nicht nur daran zu denken, welche Bedürfnisse die Bewohner des Hauses in den kommenden Jahren haben, sondern auch in dreißig oder vierzig Jahren. Bauunternehmer und Architekten raten daher angehenden Hausbesitzern sich darüber Gedanken zu machen, wie das eigene Haus am besten so gestaltet, dass es auch noch den eigenen Bedürfnissen entspricht wenn der Betroffene alt und nicht mehr zu 100% mobil ist. Ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang ist der spätere Einbau von Treppenliften oder Treppenaufzügen im Stiegenhaus. Ein Stiegenhaus sollte demnach zumindest jene Breite haben, damit im Nachhinein ein Treppenlift bzw. ein Treppenaufzug installiert werden kann, auf dem man in einem Rollstuhl die Treppen überwinden kann.